Unvergleichlich, unvergesslich und einfach Mega

2. Juni 2024
Was für ein erstes Halbjahr 2024 ! Ich weiß, es ist mit Anfang Juni vielleicht ein bisschen früh die erste Hälfte des Jahres in Augenschein zu nehmen aber ich fühl’ mich einfach gerufen, genau das jetzt zu tun. Grund dafür ist die Entwicklung der Veranstaltungsreihe „Abendworkshop“, die für mich überraschend war und immer noch ist. Was wir uns dort im Lauf der letzten Monate gemeinsam erarbeitet haben, ist echt mega. Und genau so, darf’s auch bleiben. Doch zuerst zurück an den Start !


Vor einigen Monaten hatte ich die Idee in Form von Abendworkshops, die Arbeit mit dem morphogenetischen Feld einfach ein wenig praktischer in die Runde zu bringen.

Obwohl das Lesen im Feld ein Tun ist, das der Menschheit in allen Phasen ihrer Existenz geläufig war, hat es in der sog. zivilisierten Welt heut’ den Nimbus des Unfassbaren, vor allem aber des Unglaublichen.

Das hängt vor allem damit zusammen, dass wir uns selbst immer mehr entfremdet wurden. Modern war nicht der Rhythmus der Natur oder die Kommunikation mit den feinstofflichen Ebenen des Lebens. Am Puls der Zeit war Ratio das Maß aller Dinge und Technik die Größe, die den Wert einer Zivilisation bemaß.

Das alles hat dazu geführt, dass wir uns von unserem wahren Ursprung und den Kräften die uns gegeben sind, abgespalten haben. Rituale, Übergänge oder Jahreskreisfeste verkamen so zu Schnee von gestern oder regionalem Brauchtum, das man vermarkten konnte.

Der Weg nach vorne führt zurück.

Schön langsam ist nun eine Trendwende zu erkennen aber summa summarum wird’s noch dauern, bis wir wieder ganz in unseren universellen Schuhen stehen.

Während Natur und Umwelt in den letzten Jahrzehnten begonnen haben wieder einen festen Platz in unserem Bewusstsein einzunehmen, schaut’s mit der dazugehörigen Kenntnis der Feinstofflichkeit allen Lebens noch ein bisschen mau aus.

Dieses Phänomen betrifft nun insbesondere die, die gerade darum wissen, und ihre Gaben der Welt zur Verfügung stellen können und wollen.

Alles was intuitiv, feinstofflich oder sensorisch ist, wird jedoch noch gern mit Nichtwissenschaftlichkeit abgefrühstückt, dem öffentlichen Blick tunlichst entzogen oder gleich diskreditiert.

Doch auch diese Flanke des mechanistischen Weltbildes bricht langsam auf. Neugier, Offenheit und Bewusstsein kehren peu a peu in die gesellschaftliche Mitte zurück.

Das „Alte“ findet nun unaufhaltsam seinen Weg.

Meditation, Achtsamkeit und Yoga sind in diesem Sinne bereits sehr geländegängig um nicht zu sagen, allgemein akzeptiert. Intuitive Heilung, Pulsdiagnostik oder das Lesen von Feldern sprengen dagegen noch den Rahmen und werden nach wie vor gern ausgeblendet.

Um genau die Menschen, die diesbezüglich offen aber unsicher sind, mit auf den Weg zu nehmen, habe ich seinerzeit das Format „Abendworkshop“ geschaffen. Es sollte einen Raum geben, in dem das Lesen im Feld ganz praktisch erfahren und für persönliche Anliegen genutzt werden kann.

Genau so ging’s vor Monaten nun also los und hat mich sowie alle bisherigen Teilnehmer auf eine Reise mitgenommen, die unvergleichlich war.

Aus persönlichen Anliegen wurden plötzlich kollektive Themen.

Was genau dazu geführt hat, war übrigens eine völlig überraschende Entwicklung. Denn binnen kürzester Zeit wurden aus den frageoffenen Abenden nämlich Themenabende, die spannender nicht sein konnten.

Ob das Prinzip des Urweiblichen, des heilig’ Männlichen oder das Erden, wir haben uns Terrain erobert, von dem wir nicht mal wussten, dass wir dort essentiellen Bedarf haben.

Für diese unglaubliche innere und äußere Reise bin ich zutiefst dankbar. Ich fühle mich von diesen Abenden immer wieder inspiriert und ermutigt, vor allem aber beseelt. Denn die Herzintegrationen gehen dort in der Regel weg wie warme Brötchen.

Wie die Zukunft aussieht ?

Nach einer längeren Phase in der besondere Themen im Vordergrund standen, möchte ich über den Sommer nun zur Ursprungsidee der Abendworkshops zurückkehren. Individuelle Anliegen dürfen wieder mehr in den Vordergrund rücken.

D. h. jeder Teilnehmer darf sich zu einem Thema, das ihn persönlich grad bewegt, das Feld kurz lesen lassen. Für diese Form des Miteinanders sehe ich wie gewohnt 1 1/2 Stunden Zeit vor. Danach gehört das Mikro für eine Stunde den Teilnehmern um sich auszutauschen und sich im Kreis von Gleichgesinnten einfach wohl zu fühlen.

Ob der Rhythmus 14-tägig bleibt oder 3-wöchig sein wird, kann ich noch nicht sagen. Ich mach’s ein bisschen von der Zeitqualität und dem Bedarf abhängig und werd’ das dann intuitiv entscheiden. So oder so erfahrt ihr die Termine rechtzeitig auf Facebook, Telegram oder auf meiner Website.

Danke !

An alle, die bisher mit mir auf dem Pfad dieser Workshops gereist sind, lieben Dank. Ich freu’ mich jedes Mal wenn wir wieder zusammenkommen und uns miteinander neues Terrain eröffnen.

Lieben Dank für Eure Treue und Mitwirkung. Ich bin schon neugierig wohin uns die nächsten Etappen führen.

Und an all’ die, die noch nie dabei waren: „Ihr seid uns allen bereits jetzt willkommen !“

Wir freuen uns auf Euch.
 

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