Anja Katharina Elmsheuser Ueber mich Mentorin Marburg Seelen Alchemie Königsweg

Hallo, ich bin Anja Katharina.

Mentorin für deinen Königsweg

Ich bin hier für Frauen und Heldinnen, die bereit sind, mutig dem inneren Ruf nach Veränderung zu folgen. Ich begleite dich dabei, in deiner eigenen Tiefe dein wahres Elixier zu entdecken – deinen unzerstörbaren Kern, wenn alle alten Hüllen und Schalen abfallen.

Da ist keine Chemie mehr. Das ist reine Seelen-Alchemie – die Kunst, aus den schwersten Brüchen deines Lebens, den Scherben, deine größte Urkraft zu bergen.

Ich kenne die Kompasslose Zeit zutiefst. Ich weiß, wie es ist, wenn die Orientierung weicht und der rote Faden verloren scheint.

Aus den Steinen, die dir das Leben in den Weg gelegt hat, bauen wir gemeinsam Meilensteine mit unbändiger Lebenskraft. Das ist der Moment, in dem du durch deinen wirklichen Sinn deinem Leben eine neue Richtung gibst.

Ich zeige dir, wie du deine Aufgabe im Leben erkennst und deinem wahren Lebensweg folgst. Ich öffne dir die Tore zu deiner neuen Welt – aufbrechen und mutig losgehen wirst du ganz allein!

Statt dir unentwegt deine Krone zurechtzurücken, sage ich dir: Erobere deinen Thron zurück!


Wer ich bin, und warum ich deine Reise verstehe.


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Ich wurde in Marburg an der Lahn geboren – der geschichtsträchtigen Grimm-Stadt an der Deutschen Märchenstraße. Meine Wurzeln liegen tief in der Erde: Ich bin auf einem ländlichen Bauernhof aufgewachsen. Weite Reisen gab es in meiner Kindheit nicht, stattdessen machten wir Tagesausflüge.

Doch in mir schlummerte von klein auf eine tiefe Faszination für das Erschaffen. Ich liebte es einfach schon immer zu beobachten, wie etwas Neues entsteht, den Dingen auf den Grund zu gehen und sie selber mit meinen eigenen Händen zu gestalten. „Einfach machen“

Schon mit 19 oder 20 Jahren begegnete mir eine innere Postkarte mit einem Zitat, das zu meinem unumstößlichen Lebenskompass wurde:

Es ging los. Es war der unüberhörbare Ruf meiner Seele, aufzubrechen und alle Höhen und tiefen Täler des Daseins bedingungslos zu erfahren und an ihnen zu reifen.

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Ich nahm den Kompass in die Hand und durchlief zuerst das System. Mit 17 Jahren begann ich meine Lehre als Apothekenhelferin und im Anschluss Pharmazeutisch-technische Assistentin (PTA). Ich scheue keine Veränderung: Mit 27 Jahren packte ich meine Koffer und zog vollkommen alleine 450 Kilometer weit weg nach Bayern für einen Job. Im Labor war ich in meinem Element: Eine Spitzen-Laborantin, denn das Analytische, Exakte und Präzise liegt mir im Blut. Ich liebte das Handwerk und das exakte Erschaffen von Rezepturen.

An das große Wort „Heilung“ habe ich bei meiner täglichen Arbeit damals nie gedacht. Erst sehr viel später, durch meine eigenen tiefen Brüche, Umbrüche und Aufbrüche, begriff ich das große Paradoxon meines Weges: Ich musste die Welt der Phamazie durchlaufen, um am eigenen Körper zu erfahren, dass es die wahre Heilung im Außen in keiner chemischen Kapsel zu kaufen gibt. Sie geschieht einzig und allein auf deinem inneren Seelenweg.

Doch das Leben zog mit 31 Jahren (am 14.Oktober 2004) die Notbremse: Ein Unfall mit Kniescheibenbruch, zwang mich von einer Sekunde auf die andere zur absoluten Reglosigkeit. Mein äußeres Funktionieren zerbrach komplett. Ich war sehr lange krankgeschrieben und lebte in der quälenden Ungewissheit, ob mein Bein jemals wieder richtig verheilen würde.

Hier trat mein innerer Mentor hervor! Im Stillstand, legte ich ein unumstößliches Versprechen mit meiner eigenen Seele ab:

Denn an den Weggabelungen in meinem Leben bin ich immer dem Impuls gefolgt!

„Da ist ein Riss, ein Riss in allem. Das ist der Spalt, durch den das Licht einfällt.“ – Leonard Cohen, Anthem

Wenn du jemals wieder frei gehen und fest stehen kannst, Anja: Dann brichst du aus! Dann gehst du los, dann ziehst du los und bereist auf eigene Faust die ganze Welt!

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Vom Bruch zum Aufbruch: Dein WEG geht weiter

In jedem Anfang liegt ein Zauber inne.“ Diese MAGIE hat mich durch jeden Aufbruch getragen.

Sobald mein Bein nach dem Unfall geheilt war, folgte ich meinem Impuls radikal. Die Sehnsucht war entfacht.

Meine allererste Fernreise führte mich direkt nach Ägypten, um eine Pyramide zu umrunden – exakt wie der Hirte Santiago in einem meiner Lieblingsbüchern: „Der Alchemist“ . Es folgten über 30 Länder, die ich intensiv und sehr bewusst bereiste. Immer mit dem tiefen Wissen im Gepäck: Meine Seele, die reist mit.


In den Jahren 2008 und 2009 folgte meine Work and Travel-Zeit in Kanada. In der Millionenstadt Vancouver, mit dem gewaltigen Kontrast zur atemberaubenden Natur, erlebte ich zum ersten Mal den reinen Seelenweg…

Als Frau vollkommen alleine auf eigene Faust durch die Welt zu reisen, war meine größte Schule der Unabhängigkeit. In einer Welt voller Warnungen und Ängste entschied ich mich, radikal meinen eigenen Instinkten und meiner inneren Führung zu vertrauen.

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Das Langzeitreisen, das Leben und Arbeiten im Ausland und das Gestalten meiner Wege ganz auf mich allein gestellt, entwickelten in mir ein unbezwingbares Organisationstalent.  Eine Fähigkeit, die dir keine Schule und keine Universität der Welt beibringen kann und für die es kein Zertifikat gibt.

Schon damals keimte der tiefe Wunsch in mir auf, zu pilgern. Doch die Zeit war noch nicht reif. Ich war noch nicht bereit dafür – und ich ahnte nicht, welche radikalen Brüche und Umbrüche im Leben erst noch passieren mussten, um mich vollkommen auf diesen Weg einzulassen.


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Nach meiner Rückkehr aus Kanada zog mich das alte System noch einmal an. Ich nutzte mein im Ausland geschmiedetes Organisationstalent und wechselte eigenmächtig in den Bereich der Assistenz der Herstellungsleitung – mein absoluter Karrierehöhepunkt. Doch der äußere Erfolg brachte mir keine Erfüllung.

Mein Seelenweg holte mich unerbittlich ein. Im Jahr 2014 zog ich die Konsequenz: Ich kündigte meine sichere Anstellung in der Pharmaindustrie und begriff: Anja, löse dich von einem Job! Finde deine wahre Bestimmung!

Ich stand zum ersten Mal vollkommen ohne äußeren Kompass da!

Vier Fragen keimten in mir auf:

  • Habe ich meine Erdung verloren?
  • Was ist mein eigenes, gesundes Fundament?
  • Was will mein Ruf zur Veränderung von mir?
  • Und was ist nicht mehr meins – und was ist eigentlich stimmig für mich?

Da ich noch immer nicht bereit war, den Weg nach innen anzutreten, suchte ich die Antworten weiter in der Ferne.

Ich flüchtete in die Ewige Stadt Rom – mein ganz persönlicher „Eat Pray Love“-Moment, um im Staub der Geschichte nach meinen verlorenen Träumen zu suchen.

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Ich zog weiter los, bezwang in meiner ganz eigenen Reisegeschwindigkeit die legendäre, endlose Panamericana – von Alaska bis nach Feuerland. Vollkommen auf eigene Faust per Zug, in vielen schlaflosen Nachtbussen quer durch die Kontinente, mit dem Segelschiff durch das Inselparadies von San Blas und per Autofähre über die stürmische Magellanstraße am Ende der Welt.

Doch je weiter die Strecken im Außen wurden und je spektakulärer der Weg war, desto deutlicher spürte ich eine tiefe, innere Unerfülltheit und unbestimmte Unzufriedenheit. Die Geografie der Welt konnte die brennenden Fragen meiner Seele einfach nicht beantworten.

„In der Dunkelheit werden Helden geboren.

Denn all die Fragen, die ich mir über mich selbst und das große Mysterium des Lebens gestellt hatte, konnten mir die weiten Reisen im Außen nicht liefern. Die wahre Antwort lag nicht in der Ferne – und auch nicht in der Karriere.

Im Jahr 2018 stand ich schließlich in der tiefsten, dunkelsten Höhle meiner Existenz: dem schicksalhaften Kampf mit einer schweren Krankheit. In meinem Durchhaltevermögen bin ich wie Aschenputtel: Wenn das Leben in Trümmer fällt, gehe ich demütig in die Stille, in die tiefe Kontemplation und Sortierung. Genau hier, in dieser absoluten Dunkelheit, ist die Meditation zur tiefen Verwurzelung und Erdung in mein Leben gekommen. Ich suchte meine Medizin in der Naturweisheit von Hildegard von Bingen. Ich wollte keine Symptome mehr bekämpfen – ich wollte an die absolute Wurzel. Ich stellte dem Universum die radikale Frage: „Warum bin ich so krank geworden?“

Und hier kam MFL® in mein Leben. Das Morphische Feld war keine wundersame Sofort-Heilung – aber es schenkte mir die unzensierten Antworten und die glasklare Wahrheit, die ich brauchte. Es beantwortete mein Warum? Doch in einer schicksalhaften Nacht, als es mir unendlich schlecht ging, legte ich ein zweites, alles entscheidendes Versprechen mit meiner eigenen Seele ab:

„Wenn ich das hier überstehe und wieder gesund werde, dann gehe ich endlich pilgern nach Santiago de Compostela – egal wie ich dorthin komme!“

In diesem Moment wurde in meinem System ein Schalter umgelegt. Die Energie wendete sich komplett, und bereits am nächsten Morgen floss die Lebenskraft spürbar zurück. Für das Wozu – für das Aufstehen, das Dranbleiben und das eigenverantwortliche Handeln – war ich von nun an ganz alleine zuständig. Das dicke, konservierende Gehäuse meiner alten Muster zersprang wie Glas.

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Ich barg mein wahres Elixier: Die unerschütterliche Gewissheit, dass in unseren tiefsten Brüchen das reinste Gold unserer Seele verborgen liegt. C.G. Jung sagte einmal:

„Wo deine Angst ist, da ist deine Aufgabe.“

Genau deshalb müssen wir durch diese tiefen Täler hindurchgehen – nicht um zu scheitern, sondern um unsere wahre Bestimmung zu bergen. Damit schloss sich der Kreis zu meiner Postkarte von damals: Der Sinn des Lebens ist das Leben selbst – mit all seinen Tälern.


Erst nach dieser inneren Kräftigung war ich im Jahr 2019 wirklich bereit, mein Versprechen aus dieser Nacht einzulösen: 1.800 Kilometer allein auf meinem Pilgerrad quer durch Europa – und das bei einer unbarmherzigen Hitze von bis zu 45 Grad. Ein unvorstellbarer Weg, wenn ich bedenke, dass ich Monate zuvor kaum laufen konnte. Doch direkt am Eingang zu dieser Reise wartete die Furcht ein letztes Mal auf mich.

Zu Beginn wurde ich plötzlich von einer tiefen, intensiven Sorge überrollt – ein Gefühl der Ohnmacht, das ich so bisher nicht kannte. Mein Verstand schrie: „Du bist noch zu schwach! Du schaffst das nicht! Du wirst wieder krank werden und du wirst nie in Santiago ankommen!“  Ich stand kurz davor, alles abzubrechen und umzukehren. Doch mitten in dieser Sorge zog ich mein Schwert und entschied mich:

„Anja, wenn du jetzt zurückfährst, dann hat die Angst ein Leben lang Macht über dich. Das wird nicht passieren!“ 

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Ich bin mit wackligen Beinen auf mein Rad gestiegen und weitergefahren. Am Abend glücklich, die Tagesetappe geschafft. Ich habe diese Prüfung bestanden.

Und genau ab diesem Moment wurde das Pilgern zu meiner allerersten echten, tiefen und erfüllten Reise nach innen. Um später im Außen zu wirken. Es war der endgültige Durchbruch meiner Selbstreifung. Aufrecht, den Elementen ausgesetzt und ganz auf mich allein gestellt, fand ich meinen Frieden.

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Als ich nach 1.800 Kilometern und 4 Caminios, voller Stolz in Saint-Jean-Pied-de-Port ankam, spürte ich zutiefst: Das Rad hat seine Mission erfüllt. Ich habe das Vertrauen in meinen Körper geheilt!

Jetzt geht es darum das heilige Versprechen meiner Seele einzulösen. Mein Gelübde aus der Dunkelheit: Santiago de Compostela zu erreichen!

Ich traf ich eine Entscheidung: packte mein Rad in einen Bus und fuhr direkt nach Santiago de Compostela, um mein Wort zu besiegeln. Der Plan, die verbleibende Strecke im Jahr 2020 rein zu Fuß zu vollenden, wurde durch die weltweiten Sperren im Außen gestoppt. Doch genau in dieser erzwungenen Stille reifte die endgültige Seelen-Alchemie meines heutigen Wirkens.

Und als ich am Ziel auf den ehrwürdigen Stufen vor der Kathedrale stand, sang ein Opernsänger in der Abenddämmerung Frank Sinatras „My Way“. Ich hatte es auf meine ganz eigene, ungezähmte Art und Weise getan.

Drei randvoll gestempelte Pilgerausweise sind heute das unbezahlbare Zeugnis dieser Transformation.

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„Deine Heldenreise: Warum ich an deiner Seite stehe“

Auf meinem Pfad sind mir viele Mentoren begegnet. Doch letztendlich durfte ich erkennen: Sie konnten mich oft nur bestätigen – ein Stück des Weges begleiten und mich dann wieder verlassen. Die wahre, unerschütterliche Führung lag schon immer in mir selbst, in meiner eigenen Seelenführung.

Ich bin eine Mentorin auf Augenhöhe. In meinem Durchhaltevermögen bin ich wie Aschenputtel: Ich lasse mir weder die Zehe noch die Ferse abschneiden, nur um in eine fremde Form oder in die Erwartungen anderer hineinzupassen. Und wir alle wissen: Am Ende ist es Aschenputtel, die aufrecht in ihre wahre Würde aufsteigt und das ganze Königreich erhält.

Denn ich weiß aus tiefster eigener Erfahrung: Wahre Veränderung oder Transformation findet nie im geschützten Seminarraum statt. Der geschützte Raum ist nur der Ort, an dem wir uns sammeln und dein Schwert schärfen. Die echte Verwandlung geschieht da draußen – auf den staubigen Straßen deines realen Lebens.

Ich bin eine Weltenwandlerin und eine bodenständige Globetrotterin. Ich kenne beide Welten: Die kühle Welt der harten, analytischen Fakten und die unendliche Dimension des Morphischen Feldes. Ich kenne die alte Welt, in der du dich gerade befindest, und ich kenne die neue, für dich noch unbekannte Welt. Ich bin hier, um dir auf Augenhöhe zu begegnen – als deine erfahrene MENTORIN!

Genau diese im echten Leben geschmiedeten Fähigkeiten kitzele und extrahiere ich aus den Frauen heraus, die zu mir finden. Das kann ich, das liebe ich!

„Da ist keine Chemie mehr. Das ist reine Seelen-Alchemie – die Kunst, aus den tiefen Brüchen, Umbrüchen und Aufbrüchen deines Lebens deine größte Urkraft zu machen.“

Und das Wichtigste ist: Wir machen das zusammen.

Ich bin mir ziemlich sicher, später wirst du zu dir selbst sagen:

  • „Ich war so erleichtert, den ersten Schritt gewagt zu haben.“
  • „Ich bin so mutig, denn ich habe meine Unsicherheit überwunden.“
  • „Ich bin zuallererst mir selber unendlich dankbar für das, was ich daraus gemacht habe.“
  • Hier ist eine meiner wertvollsten Erkenntnisse, die ich dir von ganzem Herzen mitgeben möchte:

    Du brauchst keine Angst zu haben, wenn du das Gefühl hast, am Ende zu sein. Gehe weiter, mache weiter! Weil immer etwas Besseres kommt! Weil etwas Größeres, Schöneres und absolut Magisches auf dich wartet!

    Inspiriere die Welt mit deiner eigenen Heldenreise. Sei stark! Du weißt nie, wen du genau in diesem Moment damit inspirierst.

    Ein Schüler fragte einmal:
    „Ich bin so entmutigt. Was soll ich tun?“
    Soen Nakagawa antwortete:
    „Andere ermutigen.“
    (Zen-Weisheit)

    Dein Lebensweg ist dein Königsweg.

    Bist du bereit, unverbogen durch deine Asche zu gehen und dein Königreich einzufordern? Lass uns gemeinsam losgehen.


    Anja Katharina Elmsheuser Mentoring Marburg Seelen-Alchemie: Ein schwerer Expeditionsrucksack mit Wanderschuhen vor einer großen Weltkarte als Symbol für Stabilität, Erdung und das Fundament einer realen Heldenreise.

    Auf all meinen Wegen hatte ich immer meine Kamera mit im Gepäck. Jedes einzelne Bild, das du hier auf der Homepage siehst, stammt von meinen eigenen Reisen – es sind unzensierte Augenblicke meiner Heldenreisen.

    Das Pilgern war nur ein Weg von vielen. Ob in der unendlichen, eisigen Weite Patagoniens auf der Panamericana, in den dichten Kaffeewäldern Kolumbiens oder in Nachtzug nach Lissabon.

    Willst du tiefer in die Magie des Weges eintauchen? Die Pilgerschaft im Jahr 2019 habe ich zum allerersten Mal nicht nur in Bildern, sondern mit echten Live-Videos festgehalten und dokumentiert. Vom allerersten Stempel, hier in der Marburger Elisabethkirche, über staubige Pfade bis zum Einzug in die Kathedrale von Nevers. Hier nehme ich dich mit auf einem Teil des langen Camino Netzes quer durch Europa. Auf meinem Instagram Profil: @eigenblick360grad findest du einige Caminos oben in den Instagram-Highlights. 


    Anja Katharina Elmsheuser Mentoring Marburg Seelen-Alchemie: Ankunft mit dem Fahrrad vor der Kathedrale in Santiago de Compostela als Symbol für die geschaffte Heldenreise und das aufrechte Rückgrat mitten im Leben.